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Nach Jahrzehnten der Globalisierung, des ungehemmten Kapitalismus und der fortschreitenden Digitalisierung ­begehren immer mehr Menschen auf. Länder des globalen Südens richten sich gegen die historische Dominanz des Nordens. Auch innerhalb von Staaten nimmt die Polarisierung zu, zeigen sich Bruchlinien, Ressentiments und ­Konflikte. Führt diese Wut zu einer neuen Symmetrie der Macht?


Essay im Magazin "Moneta"

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